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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #221
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    Boxen: Box-Legende überrascht Fans - Klitschko spricht auf einmal vom Comeback !

    Mit einigen unerwarteten Aussagen hat Wladimir Klitschko die Box-Welt in Aufruhr versetzt.
    Ein Comeback des Ex-Weltmeisters scheint nicht mehr ausgeschlossen zu sein – allerdings nur unter ganz besonderen Bedingungen.

    Der frühere Boxweltmeister Wladimir Klitschko schließt ein Comeback nicht aus.
    "Um potenziell in den Ring zurückzukehren, muss es um etwas Außergewöhnliches gehen", sagte Klitschko dem amerikanischen TV-Sender Fox Sports Networks.
    "Wenn mich etwas aus dem Ruhestand bringen soll, dann muss es sich um etwas Unglaubliches handeln."

    Klitschko und der Rekord von Foreman
    Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" reizt den 42-jährigen Klitschko der Altersrekord im Schwergewichtsboxen.
    Den hält der Amerikaner George Foreman seit dem 5. November 1994.
    Damals wurde er mit 45 Jahren und 299 Tagen Champion.
    Will Klitschko dessen Rekord brechen, könnte das frühestes im Januar 2022 geschehen.

    Der Ukrainer hatte seine Profikarriere im August 2017 beendet. Klitschko war neun Jahre und sieben Monate Weltmeister in der Königsklasse des Boxens.
    Der 1,98 Meter große Sportler bestritt 69 Profikämpfe, gewann 64 und verlor fünf.

    Zuletzt musste er gegen Tyson Fury und Anthony Joshua Niederlagen hinnehmen.


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  2. #222
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    Fußball: Breitseite gegen Bayern-Präsidenten - Englisches Blatt vergleicht Uli Hoeneß mit Straßenräuber !

    Breitseite von der Insel in Richtung Uli Hoeneß: Die englische Boulevard-Zeitung "Daily Mail" greift den Präsidenten des FC Bayern scharf an und nennt ihn einen "Betrüger".

    München - Die Krise des FC Bayern ist nicht zuletzt eine Krise der Führungsetage: Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic geben derzeit keine gute Figur ab.

    Es ist eine echte Breitseite in Richtung des Bayern-Präsidenten: Wie die "Daily Mail" ausgesprochen drastisch formuliert, sei es schlichtweg "lächerlich", dass sich ausgerechnet Hoeneß an neureichen Vereinen wie Manchester City oder Paris Saint-Germain störe und sie für ihr Geschäftsgebaren kritisiere.
    Denn schließlich sei Hoeneß ein Steuerbetrüger.

    Hoeneß wird mit einem Straßenräuber verglichen
    "Das ist der Typ, dem wir zuhören sollen, wie er über finanziellen Anstand predigt?
    Kommt schon, wenigstens trug Dick Turpin eine Maske, wie man in Manchester sagt", vergleicht die Zeitung Hoeneß mit dem berüchtigten Straßenräuber aus dem 18. Jahrhundert.

    Der 66-jährige Hoeneß hatte sich immer wieder kritisch zu den immensen Ausgaben auf dem Transfermarkt geäußert - er nahm dabei vor allem die Aktivitäten von Manchester City und Paris Saint-Germain ins Visier.
    Sein Credo dabei: Geld allein werde keine Titel gewinnen.

    Im Zuge der neuesten "Football Leaks"-Veröffentlichungen waren diese Klubs wegen ihrer immensen Finanzspritzen aus Nahost erneut ins Kreuzfeuer geraten.
    Genau diese Unterstützung aber sei laut "Daily Mail" nicht als Darlehen oder Kredit zu sehen - sondern als Geschenk.
    Die Gelder müssten deshalb auch nicht zurückgezahlt werden.

    Dass ausgerechnet Hoeneß - er wird von der Zeitung als "verurteilter deutscher Betrüger" bezeichnet - der Moralapostel sein soll, sei "eine schöne Lektion für uns alle".

    So schoss Uli Hoeneß gegen den PSG-Sportdirektor
    Financial Fairplay (FFP) sei überhaupt dafür verantwortlich, dass Vereine wie der FC Bayern noch mit den Topklubs Europas mithalten können.
    Die Regelungen hätten dazu geführt, dass Spitzenvereine ihre Position festigten.
    Nach den Regeln des Financial Fairplay darf ein Verein nicht mehr ausgeben, als er einnimmt.

    Erst im September hatte Uli Hoeneß die Klubführung des französischen Meisters kritisiert.
    "Ich würde Paris St. Germain raten, seinen Sportdirektor auszutauschen.
    Dieser Mann ist kein Aushängeschild für diesen Verein.
    Wenn PSG ein Weltklub sein will, kann sich der Verein einen solchen Sportdirektor nicht leisten", sagte Hoeneß im "Kicker" über Antero Henrique.

    Die Bayern störten sich am Verhalten des französischen Spitzenklubs und Henriques (50) bei den Verhandlungen um Jérôme Boateng, aber auch um Renato Sanches.
    Angeblich soll PSG damals Interesse am Portugiesen gezeigt und einen Tag vor Transferschluss über eine Ablöse verhandelt haben.
    Dann habe sich der Klub nicht mehr gemeldet.


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  3. #223
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    Boxen: Polizei hat Fotos von Treffen - Box-Star Arthur Abraham soll Mafia-Verbindungen haben !

    Berlin/Erfurt - Tiefschlag gegen Arthur Abraham (38)! Dem Box-Star mit armenischen Wurzeln wird vorgeworfen, mit zwielichtigen Gestalten zu verkehren.
    Die Polizei schließt nicht aus, dass der Weltmeister des Internationalen Boxverbands im Mittelgewicht Kontakte zur armenischen Mafia hat.
    Ermittler hätten Fotos von einem Treffen, dass dies belegen würde.

    Und Abraham?
    Der schweigt bisher.

    Juli 2014: Eine Schießerei in einer Erfurter Spielothek.
    Zwei Männer werden schwer verletzt.
    Drei Jahre später wird der Hauptschütze zu einer Haftstrafe verurteilt, weitere Beteiligte kommen mit Bewährung davon.
    Hintergrund war ein Streit zwischen zwei Clans.

    Bei den Ermittlungen tauchten später immer wieder Verbindungen zwischen Boxern und der armenischen Mafia auf, auch der Name Arthur Abraham fällt.
    Das habe der Abschlussbericht eines Ermittlungsprojektes des Bundeskriminalamt und sechs Landeskriminalämtern ergeben, der dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ und dem MDR vorliegt.

    Ermittlungen gegen Karo Murat eingestellt
    Bevor die Ermittler auf Abraham stießen, dem keine Straftaten zur Last gelegt werden, fiel vor allem ein Name auf: Karo Murat (35).
    Der Deutsch-Armenier wurde Weltmeister, ist wie Abraham in seinem Heimatland Armenien ein Held.

    Doch sein Image bröckelte, als Ermittler bei der Auswertung der Handydaten herausfanden, dass sein Telefon bei der Schießerei im Juli 2014 am Tatort geortet wurde.
    Auch sein Auto wurde am Abend der Schießerei in Erfurt gesehen.
    Dennoch mussten die Ermittlungen gegen Murat eingestellt werden.
    Sein Bruder sagte aus, sich den Wagen geliehen zu haben.
    Die Ermittler zweifeln an der Darstellung des Profiboxers.

    Beweise gebe es nicht.
    Aber: Im April 2017 besuchte Murat in Erfurt einen Kampf zwischen Landsmann Arthur Abraham und Robin Krasniqi.
    Am Rande der Veranstaltung gingen mehrere Männer auf Murat los.
    Die Angreifer waren laut „Spiegel“ fast alle Beteiligte der Schießerei in Erfurt.

    Brisant: Einen Tag nach seinem Sieg gegen Krasniqi soll Arthur Abraham einen Erfurter Restaurant-Betreiber besucht haben, der wegen der Spielothek-Schießerei vor Gericht stand.

    Abraham und Murat gut in Clan-Szene integriert
    Und: Abraham soll vor dem Restaurant zwei Brüder des Betreibers herzlich begrüßt haben.
    Dem „Spiegel“ liegen Fotos vor, die das belegen.
    Einer von beiden solle in Neapel Falschgeld besorgt und Kontakte zur Mafia haben.
    Die Handys der beiden Männer sind zudem auf Abrahams Bruder zugelassen.
    Und zwar auf die Adresse, wo auch die Abraham-Boxsport GmbH ihren Sitz hat.
    Die Firma sei nur eine unter vielen, darunter Vermögensverwaltungen, Holdings oder Immobilienunternehmen.

    Die Recherchen von „Spiegel“ und MDR hätten ergeben, dass Abraham und Murat gut in die Clan-Szene integriert seien.
    Sie genössen höchstes Ansehen, weil sie viel Geld hätten und man mit ihnen gut Geschäfte machen könne.
    Anfragen zu diesem Thema hatte Abraham unbeantwortet gelassen.
    Bisher.


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