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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #7751
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    Karlsruhe: Frankenthaler Babymord beschäftigt Bundesverfassungsgericht !

    Im Frankenthaler Babymord-Prozess hat der Verteidiger des Angeklagten beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die lange Untersuchungshaft seines Mandanten eingereicht.
    Ein Sprecher des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe bestätigte am Donnerstag den Eingang der Klage.

    Der 34-jährige Angeklagte sitzt seit knapp zweieinhalb Jahren ohne Urteil in Untersuchungshaft.
    Er soll im Mai 2016 seine zwei Monate alte Tochter aus dem zweiten Stock eines Hauses geworfen und so getötet haben.

    Rechtsanwalt Alexander Klein sagte, sein Mandant habe ein Recht darauf, dass das Verfahren schnellstmöglich durchgeführt werde.
    Das sei jedoch nicht der Fall.
    Es müsse mindestens einen Verhandlungstag pro Woche geben.
    Derzeit sei aber im Schnitt nur etwa ein halber Verhandlungstag pro Woche vorgesehen, sagte Klein.
    Er fordert daher, dass sein Mandant vorläufig freigelassen werden sollte.

    Der gewaltsame Tod des Mädchens wird bereits zum zweiten Mal vor Gericht verhandelt.
    Ein erstes Verfahren war im September 2017 geplatzt, weil eine Richterin schwer erkrankt war.
    Das sei der Grund dafür, dass der Prozess bereits so lange andauere, sagt ein Sprecher des Landgericht Frankenthal am Donnerstag.

    Der 34-jährige Deutsche ist wegen Mordes angeklagt.
    Er hatte zu Beginn des ersten Prozesses zugegeben, dass er den Tod des Mädchens verursacht hat.
    Nach Darstellung seines Anwalts geht es aber nicht um eine vorsätzliche Tat.
    Im Ermittlungsverfahren habe der Mann das Geschehen als furchtbaren Unglücksfall dargestellt, das Kind sei vom Balkon gefallen.


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  2. #7752
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    Gießen: Plädoyers im Mordfall Johanna beginnen !

    Der seit rund einem halben Jahr laufende Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder der kleinen Johanna steuert auf sein Ende zu.
    Vor dem Landgericht Gießen werden heute die Plädoyers erwartet.

    Angeklagt ist ein 42-Jähriger, der im September 1999 die damals Achtjährige aus Ranstadt (Wetteraukreis) in sein Auto gezerrt, missbraucht und ermordet haben soll.
    Der Mann räumt die Entführung ein, stellt den Tod des Kindes aber als Versehen dar.

    Ermittlungen in einem anderen Missbrauchsfall hatten die Polizei auf die Spur des Friedrichsdorfers gebracht, festgenommen wurde er im Oktober 2017.


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  3. #7753
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    Im Studentenwohnheim: 19-Jähriger soll Gleichaltrige und sich selbst getötet haben !

    Kassel - Ein 19-Jähriger aus Bremen soll eine Gleichaltrige in einem Studentenwohnheim in Kassel umgebracht und sich anschließend selbst getötet haben.
    Davon gehen die Staatsanwaltschaft und die Polizei nach ersten Obduktionsergebnissen der beiden Leichen aus.

    Hinweise auf einen dritten an der Gewalttat Beteiligten gebe es nicht, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Ermittlungsbehörden vom Freitag in Kassel.
    Zunächst war aber noch unklar, was in der Wohnung der Frau genau passiert ist - und warum.

    Beide Leichen wiesen Schnitt- oder Stichwunden auf, sagte Staatsanwalt Andreas Thöne.
    Das mögliche "Tatmittel" sei auch in der Wohnung gefunden worden.
    Ob es sich dabei um ein Messer oder einen anderen Gegenstand handelte, sagte er nicht.

    Die beiden Toten waren am Donnerstagnachmittag gefunden worden, nachdem sich Angehörige der 19-Jährigen Sorgen machten, weil sie keinen Kontakt zu ihr bekamen - das war ungewöhnlich.
    In der Wohnung im privaten Wohnheim fand die Familie die beiden Leichen.
    Die Ermittler gehen davon aus, dass diese bereits seit Mittwochvormittag tot waren.

    Ob die 19-jährige Deutsche in Kassel studierte, war zunächst unklar.
    Der deutsche Mann aus Bremen hatte zuletzt keinen bekannten festen Wohnsitz.
    "Beide 19-Jährige wurden zuletzt in dem Appartementhaus mehrfach gemeinsam gesehen und waren sich demnach offenkundig bekannt", heißt es in der Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft.
    Ob sie ein Paar waren, stand zunächst noch nicht fest.

    Völlig unklar war das Motiv.
    Die Ermittler hoffen auf Zeugen, die etwas zu den jungen Erwachsenen und ihren Lebensumständen sagen können.

    In dem privaten Wohnheim sind 240 Wohnungen untergebracht.
    Es war im vergangenen Jahr eröffnet worden.
    In den sogenannten Micro-Apartments wohnen Studierende, aber auch andere Menschen.


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  4. #7754
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    Messerangriff im Jobcenter: Siebeneinhalb Jahre Haft !

    Nach einem Messerangriff im Jobcenter Hattingen ist ein psychisch kranker Mann zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
    Ins Gefängnis muss der 38-Jährige aber nicht.
    Die Richter am Essener Landgericht haben am Freitag die sofortige Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie angeordnet.

    Der Angeklagte hatte am 4. Dezember 2017 einen Sachbearbeiter aufgesucht und sofort mit einem Küchenmesser zugestochen.
    Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen im Bauchbereich.
    Das Leben des 59-jährigen Mannes konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.
    "Er hat um sein Leben gekämpft", sagte Richter Jörg Schmitt.

    Laut Urteil leidet der Angeklagte unter paranoider Schizophrenie.
    Er wittere ständig Verschwörungen und habe Halluzinationen.
    Im Prozess hatte er die Tat zwar gestanden, eine Tötungsabsicht aber bestritten.
    Die Richter gehen jedoch davon aus, dass der 38-Jährige den Tod des Jobcenter-Mitarbeiters zumindest billigend in Kauf genommen hat.

    Dem Angeklagten waren wegen fehlender Kooperation die Leistungen gestrichen worden.
    Er hatte auf die Briefe des Jobcenters nicht mehr reagiert und Gesprächstermine verstreichen lassen.
    Trotz guter Ausbildung war der 38-Jährige ins Obdachlosenmilieu abgerutscht.
    Das Urteil lautet auf versuchten Mord.


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  5. #7755
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    Bochum: Frauenleiche in Kanal - Ehemann nun doch verurteilt !

    Im ersten Prozess sprachen ihn die Richter noch frei: Mehr als drei Jahre nach dem Fund einer Frauenleiche im Dortmund-Ems-Kanal bei Waltrop ist der Ehemann der Getöteten zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden.
    Nach der Entscheidung des Bochumer Schwurgerichts vom Freitag muss der 44-Jährige wegen Totschlags für neun Jahre und drei Monate ins Gefängnis.

    In dem ersten Prozess war der Lastwagenfahrer aus Oer-Erkenschwick aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden.
    Nach erfolgreicher Revision der Staatsanwaltschaft legte der Türke dann aber im zweiten Verfahren vor einer anderen Schwurgerichtskammer ein Geständnis ab.

    Demnach hatte sich der Mann am Tatabend im Juni 2015 mit seiner Ehefrau heftig gestritten.
    Angeblich war die 25-Jährige wütend, weil er zu seiner Geliebten fahren wollte, und drohte deshalb, ihn zu verlassen.
    Dabei soll die Frau gesagt haben, sie nehme die gemeinsame Tochter mit, die er nie mehr wiedersehen würde.

    Der 44-Jährige gab an, in dem Moment durchgedreht zu sein und den Kopf seiner Frau rund 15 Minuten lang in ein Sofakissen gepresst zu haben.
    Die Leiche habe er später in den Dortmund-Ems-Kanal geworfen.

    Während des ersten Prozesses hatten die damals zuständigen Richter den Angeklagten aus der Untersuchungshaft entlassen.
    Noch vor Beginn der Neuauflage erließ das Landgericht dann wieder Haftbefehl.

    "Die Chancen auf einen erneuten Freispruch standen bei uns von Anfang an sehr schlecht", sagte der Vorsitzende Richter Johannes Kirfel in der Urteilsbegründung.
    Der Angeklagte habe daher das einzig Richtige gemacht und ein Geständnis abgelegt.
    "Ansonsten wäre die Strafe mit Sicherheit zweistellig ausgefallen."
    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.


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    Schöffin bei Neonazi-Prozess hat Affäre mit Angeklagtem !

    Der Prozess gegen Mitglieder der "Freien Kameradschaft Dresden" ist erneut vertagt worden.
    Der Grund: Eine Schöffin hatte offenbar ein Verhältnis mit dem Hauptangeklagten.

    Im Prozess gegen Mitglieder der rechtsextremen "Freien Kameradschaft Dresden" (FKD) hat sich eine zweite Panne bestätigt.
    Nach Aussagen von Prozessbeteiligten hat eine Schöffin eine frühere Affäre mit dem Hauptangeklagten eingeräumt.
    Darüber hatte bereits das MDR-Magazin "exakt" berichtet.

    Dem Vernehmen nach informierte die Frau einen Schöffen und einen Ergänzungsrichter über ihr Verhältnis mit dem Angeklagten.
    Deren Aufforderung, dies dem Vorsitzenden Richter mitzuteilen, kam sie aber offenbar nicht nach.
    Verteidigung und Nebenklage stellten deshalb eine Reihe von Befangenheitsanträgen.
    Der Prozess wurde auf den kommenden Freitag (16. November) vertagt.

    Das MDR-Magazin "exakt" hatte auch berichtet, dass der Angeklagte Z. aus der Untersuchungshaft heraus mit einem illegalen Internetzugang über rund ein halbes Jahr hinweg engen Kontakt zu Mitgliedern der rechten Szene und Mitangeklagten gehabt habe.
    Dem im Juli 2018 beschlagnahmten Tablet konnten Ermittler demnach Hinweise entnehmen, wonach Z. Zeugenaussagen zu beeinflussen versuchte und Verfahrensinterna verriet.

    In dem seit mehr als einem Jahr laufenden Verfahren sind fünf Männer und eine Frau wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs und wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion angeklagt.
    Parallel läuft ein zweites Verfahren gegen vier Mitglieder der FKD.


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